- Aktuelles -
29.04.2012
Jedes Jahr verletzten sich viele Menschen durch leichtsinniges Hantieren beim Grillen. Sie leiden oft ein Leben lang unter den Folgen. Wir möchten nicht, dass es Ihnen ebenso ergeht.
Beachten Sie unbedingt die folgende Verhaltensregeln:
Grill kippsicher und im Windschatten aufstellen
Niemals Spiritus, Benzin o.ä. verwenden - weder zum Anzünden noch zum Nachgießen
Feste Anzündhilfen aus dem Fachhandel verwenden
Den Grill niemals unbeaufsichtigt lassen
Den Grill nie von Kindern bedienen oder anzünden lassen
Kinder nicht in der Nähe des Grills spielen oder herumtoben lassen - Sicherheitsabstand mindestens 2-3 Meter
Einen Kübel mit Wasser oder Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke bereithalten
Feuer und Glut nach dem Grillen vollständig auskühlen und niemals unbeaufsichtigt stehen lassen
Brennendes Fett nicht mit Wasser, sondern durch Abdecken löschen
Alarmieren Sie bei Brand oder Unfall unverzüglich die Feuerwehr, bzw. Rettungsdienst über den Notruf 112
Wenn jemand Verbrennungen erlitten hat, kühlen Sie die Wunde nur die ersten 90 Sekunden mit lauwarmen Wasser (ansonsten droht eine Unterkühlung).
Tragen Sie niemals Salben, Mehl oder andere (früher übliche) Haushaltsmittel auf die Wunde auf!
Die Feuerwehr Röttenbach wünscht Ihnen eine unfallfreie Grillsaison!
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27.04.2012
Letzte Woche wurde die Firma Lentner, welche unser HLF 20/16 hergestellt hat, in einem kurzen Beitrag in dem Pro7-Magazin "Galileo" gezeigt.
Wer einmal wissen möchte, wo unser neues Flagschiff entstand, kann sich hier informieren:
Ab 4:10 Minute wird die Firma Lentner gezeigt.
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26.04.2012
München (pm) – Die EU-Kommission hat in einer Pressemitteilung klar gestellt, dass es keinen förmlichen Vorschlag für eine Höchstgrenze von 48 Arbeitsstunden für ehrenamtlich Tätige geben wird.
Die Kommission hat dabei auch die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren und die Notwendigkeit ihrer ständigen Einsatzbereitschaft unterstrichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wertet dies als ein positives Signal: “Ich begrüße diese Klarstellung der EU-Kommission. Ich habe bereits mehrfach deutlich gemacht, dass die EU-Arbeitszeitrichtlinie nicht auf die ehrenamtliche Tätigkeit ausgedehnt werden darf. Unser Druck zeigt jetzt offenbar ersten Erfolg.”
Eine Ausdehnung der EU-Arbeitszeitrichtlinie hätte zur Folge, dass bei der Berechnung der zulässigen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden pro Woche neben der hauptamtlichen Tätigkeit auch die Stunden für einen ehrenamtlichen Dienst berücksichtigt werden müssten. Herrmann: “Das wäre das Ende des bisherigen Systems der ehrenamtlichen Tätigkeit. In Bayern engagieren sich fast 3,8 Millionen Bürger ehrenamtlich, allein bei den Freiwilligen Feuerwehren sind es über 320.000. Bayern braucht dieses Engagement.”
Herrmann hatte sich bereits an die zuständigen Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Dr. Ursula von der Leyen gewandt: „Ich habe die Bundesminister gebeten, sich in Brüssel mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass die Einbeziehung ehrenamtlicher Tätigkeit in die EU-Arbeitszeitrichtlinie verhindert wird.” Der Bayerische Landtag hatte sich am 15. März 2012 einstimmig gegen eine Ausdehnung der Arbeitszeitrichtlinie ausgesprochen. Diese Position vertreten auch der Deutsche Feuerwehrverband und der Landesfeuerwehrverband Bayern.
Quelle: http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeitszeitrichtlinie-nicht-fur-ehrenamtliche-29232
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15.04.2012
Allein in Bayern gibt es über 320.000 freiwillige Feuerwehrfrauen und –männer. Hierzu kommen noch zigtausende freiwillige Helfer in den Bereichen Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Wasser- und Bergrettung und Technisches Hilfswerk.
All diese ehren-amtlichen Helfer schützen unsere Gesundheit, Umwelt und
Sachwerte mit ihrem sozialen Engagement. Nach Plänen der EU ist dies nicht mehr
lange möglich.
Die europäische Union plant derzeit, die ehrenamtliche Arbeit zu der gesetzlichen Wochenarbeitszeit dazu zuzählen. Dies bedeutet für die freiwilligen Helfer, dass sie nicht mehr zu Einsätzen ausrücken können, wenn sie eine wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden erreicht haben.
Dies würde einen erheblichen Eingriff in die Sicherheit und Ordnung unserer Gesellschaft bedeuten.
Ihr könnt uns unterstützen, indem ihr eine Online-Petition
unterschreibt, die gegen diese EU-Überlegungen ist. Der Direkt-Link zu dieser
Petition lautet:
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03.04.2012
April - April
Nach zwei Jahren ist es uns wieder gelungen, den einen oder anderen am ersten Apriltag an der Nase herumzuführen.
Natürlich gibt es keinen Rettungswagen in der Feuerwehr Röttenbach und es ist auch nicht geplant, eine First Responder-Gruppe aufzubauen.
Bei denjenigen, die auf unseren Aprilscherz reingefallen sind, bitten wir um Nachsicht und hoffen, dass sie uns mit einem Augenzwinkern verzeihen können!
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01.04.2012
Das neue Fahrzeug ist endlich da!
Ein langer Traum der Sani-Gruppe wurde vorgestern endlich wahr. Um in Zukunft in Röttenbach und Umgebung einen First-Responder-Dienst anbieten zu können, wurde lange Zeit nach einem passenden Fahrzeug gesucht. First Responder bedeutet, dass die Feuerwehr parallel zum Rettungsdienst alarmiert wird und die Versorgung des Patienten so lange übernimmt, bis der Rettungswagen eintrifft. Bei vielen Notfällen sind Minuten entscheidend und die Sani-Gruppe hilft hierbei, dass die "therapiefreien" Zeiten verkürzt werden.
Lange Zeit wurde diskutiert, welcher Fahrzeugtyp für den First-Responder (FR) - Dienst am besten geeignet wäre. Die meisten FR-Einheiten anderer Feuerwehren benutzen hierfür einen Kombi.
Der Feuerwehr Röttenbach ist es aber mit der Unterstützung des Feuerwehrvereins gelungen, einen gebrauchten Rettungswagen zu beschaffen. Die Vorteile lagen für uns klar auf der Hand. Zum einen verfügt der RTW über eine größere Ausstattung, mit welcher die zwei Rettungsassistenten und 17 Sanitäter nun arbeiten können. Der zweite Vorteile ist, dass die Patienten im Notfall auch selbst ins Krankenhaus gefahren werden können. Beim Einsatz am Dreikönigs-Tag letztes Jahr mussten wir noch mit dem LF 16/12 improvisieren; nun können wir den Patienten professionell transportieren. Der dritte Vorteil ist, dass der Rettungswagen ein Allrad-Fahrgestell hat und an Einsatzstellen gelangt, an dem ein normales Straßenverkehrsfahrgestell nicht mehr hingelangt.
Unser Rettungswagen wird auf dem vierten Fahrzeughallenstellplatz stehen und von dort aus zu den Einsätzen ausrücken. Der KdoW wandert in diesem Zug in den Anbau!
Wir wünschen unserer Sani-Gruppe in Zukunft allzeit eine unfallfreie Fahrt! Über die Feierlichkeiten der Fahrzeugweihe und offizieller Inbetriebnahme informieren wir rechtzeitig!


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02.03.2012
Der Feuerwehrverein hat seit letzten Sonntag eine neue Vorstandschaft.
Den Zeitungsbericht der Nordbayerischen Nachrichten können Sie hier lesen.
Für weitere Informationen zu den Vorstandsmitgliedern klicken Sie bitte auf "Verein".
Hier sehen Sie ein Gruppenbild der neuen Vorstandschaft:
v.l.n.r.: Bürgermeister Wahl, Kassenprüfer Wolfgang Gumbert, 1. Kassier Wolfgang Dausch, 2. Kassierin Kathrin Lorz, 1. Kommandant Jürgen Schwab, 2. Vorsitzende Tanja Büttner, 2. Schriftführer Tobias Sandel, 1. Schriftführerin Anja Kunz, 2. Kommandant Sebastian Beck, 1. Vorsitzender Bernd Schleicher, Beisitzer Siegfried Sauer, Jugendwart Konstantin Hauner, Beisitzer Jürgen Harrer, Kassenprüfer Rudi Harrer, Beisitzerin Lena Warter, Beisitzerin Heike Wittrock. Es fehlen: Beisitzer Harald Wahl, Beisitzer Ralf Meidinger, Beisitzer Ludwig Kießling. Beisitzer Lorenz Halser.
Das Bild wurde uns freundlicherweise von Niko Spörlein (Nordbayerische Nachrichten) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.
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22.02.2012
Heute wurde die erste Ausgabe des "Löschboten" veröffentlicht. Die Idee ein eigenes Mitteilungsblatt für die Feuerwehr zu gestalten gibt es schon seit einiger Zeit.
"Der Löschbote" soll monatlich erscheinen.
Weitere Infos sowie die erste Ausgabe finden Sie unter "Service" und dann "Der Löschbote".
Viel Spaß beim Lesen!
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07.02.2012
Einladung zur
Jahreshauptversammlung
an alle aktiven und passiven Mitglieder sowie
Freunde und Gönner
Wann:
26.02.2012
Wo:
Floriansstube der Feuerwehr
Beginn: 17.00
Uhr
Es ist folgende Tagesordnung geplant:
1.) Begrüßung durch den 1. Vorstand
2.) Gedenkminute
3.) Protokoll der letzten JHV
4.) Bericht des 1. Kommandanten
5.) Bericht des Jugendwart
6.) Bericht des Kassiers
7.) Bericht des Kassenprüfers
8.) Entlastung des Kassiers und des Vorstandes
9.) Rechenschaftsbericht des Vorstandes
10.) Grußworte des Bürgermeisters
11.) Bildung eines Wahlausschuß
12.) Neuwahlen gesamte Vorstandschaft
13.) Vorschau 2012/2013
14.) Wünsche und Anträge
15.) Verschiedenes
Im Anschluß an der Jahreshauptversammlung gibt es Bratwürste mit Kraut
Anträge und Wünsche sind bis 19.02.2012 in schriftlicher Form
oder per Email
an den 1. Vorsitzenden unter FFW-Roettenbach@web.de
oder Mühlberstr. 15 in
Röttenbach zu richten.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Harrer
1. Vorsitzender
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27.12.2011
Jugendfeuerwehr Röttenbach unterstützt
Aktion "Weihnachtstrucker"
Die Jugendfeuerwehr Röttenbach unterstützt bereits zum vierten Mal zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Röttenbach die Aktion "Antenne Bayern Weihnachtstrucker 2011".
Hierfür konnten zahlreiche Pakete für Hilfsbedürftige Menschen gesammelt werden.
Die Pakete wurden von der Jugendfeuerwehr Röttenbach bei der Johanniter Unfallhilfe in Erlangen abgegeben.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag starteten 36 LKWs, beladen mit vielen tausend Paketen, in Richtung Osteuropa.
Die Jugendfeuerwehr Röttenbach bedankt sich bei allen Bürgern, die sich an dieser Aktion beteiligt haben.
Jugendwart Konstantin Hauner (Bild Mitte) übergibt zusammen mit dem Jugendsprecher Sebastian Wittrock (2. von links) und den Jugendlichen Alyssa Köhler und Daniel Reißner die gesammelten Päckchen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Erlangen.
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21.12.2011
Heute wurde der Übungsplan für 2012 online gestellt!
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29.11.2011
Hier gibt es das Bild in groß und zum Ausdrucken!
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16.11.2011
Die Dienstversammlung, bzw. die Nachtübung wird von Freitag, den 25.11.2011 auf Donnerstag, den 01.12.2011 18:30 Uhr verschoben.
Die Ankündigung im Mitteilungsblatt (Fr, 02.12.2011) ist falsch und wird in der nächsten Ausgabe korrigiert!
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12.08.2011
Vorgestern erschien ein Bericht über unsere Feuerwehrzwerge in den Nordbayerischen Nachrichten:
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12.08.2011
Feuertaufe
für neues Röttenbacher Löschfahrzeug
Zusammen mit den
Feuerwehren Hemhofen, Zeckern, Adelsdorf und Höchstadt/Aisch wurde die
Feuerwehr Röttenbach gestern um 11.24 Uhr mit dem Stichwort "Rauch aus
Wohnhaus" nach Hemhofen alarmiert.
Ein Zugführer rückte
mit dem Kommandowagen bereits zwei Minuten nach Alarmierung aus, kurz darauf
folgte das vollbesetzte neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20/16)
sowie das Mehrzweckfahrzeug.
Bei der Erkundung
stellten der Röttenbacher Zugführer sowie der zeitgleich eintreffende Gruppenführer
der Feuerwehr Hemhofen eine starke Rauchentwicklung aus dem Einfamili-enhaus
(Bungalow-Bauweise) fest. Personen hielten sich nicht mehr im Gebäude auf,
meh-rere Kellerräume sind verraucht und im Erdgeschoss gab es ein offenes
Feuer.
Das Röttenbacher
HLF stellte einen Trupp unter schwerem Atemschutz, der die Brandbe-kämpfung
durchführte, gleichzeitig wurde - bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes -
eine Absicherung durch die Feuerwehrsanitäter gestellt.
Das Gebäude wurde
bereits während den Löscharbeiten mit zwei Überdrucklüfter belüftet, mit
denen der Brandrauch aus dem Gebäude gedrückt wurde. Ebenso durchsuchten die
Atemschutzträger mit der neuen Wärmebildkamera die Räumlichkeiten nach
weiteren Glut- und Brandnestern. Nach der Brandschau durch die Kriminalpolizei
wurden die restlichen Möbel im Freien abgelöscht.
Das neue HLF hat
seine Feuertaufe bestanden, beispielsweise Wärmebildkamera und der Elektro-Überdrucklüfter
wurden zum ersten Mal eingesetzt. Text: Sebastian
Müller
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11.08.2011
24
Stunden wie die echte Berufsfeuerwehr
Röttenbacher
Feuerwehr-Nachwuchs trainiert einen ganzen Tag lang
Bereits
zum vierten Mal fand letztes Wochenende bei der Feuerwehr Röttenbach ein
sogenannter Berufsfeuerwehrtag statt. Dabei, so die Verantwortlichen, "spielt" die Jugendfeuerwehr einen Tag lang den Alltag einer Berufsfeuerwehr
nach.
Bereits
um 7:00 Uhr Samstagfrüh ging es mit der Einteilung auf die Einsatzfahrzeuge
sowie einem gemeinsamen Frühstück - das durch den ersten Alarm schnell zu
Ende war - los. Eine (nachgestellte) Ölspur musste von der Besatzung des
Mehrzweckfahrzeugs beseitigt werden, gleichzeitig rückte ein Löschfahrzeug zu einer
technischen Hilfeleistung aus.
"16
Jugendliche und sieben Erwachsene verbrachten 24 Stunden gemeinsam am
Feuerwehrhaus", sagte Jugendwart Konstantin Hauner. Das schweißt zusammen,
ist also gut für den Teamgeist. Die Planung und Ausarbeitung begann bereits vor
Monaten, "es muss schließlich alles genau klappen, Übungsobjekte ausgesucht
werden und und und...", so Hauner. Natürlich gehört zu einem solchen Tag
auch die Aus- und Fortbildung. Doch weit kam der Feuerwehr-Nachwuchs in Sachen
"Verbrennungen behandeln" nicht. Der nächste Einsatz stand auf dem Plan:
"Das Gasthaus Mehl brennt, Personen in Gefahr..." tönte es aus den
Lautsprechern im Feuerwehrhaus.
Auch der
Dienstsport gehörte mit dazu. Nach einem selbst gekochten Abendessen mussten
die jungen Brandschützer noch zwei brennende Grünabfallhaufen löschen, dazu
war die Verlegung einer 150 Meter langen Schlauchleitung nötig. Und weil ein
Rettungshubschrauber in Röttenbach landen wollte, musste auch ein Landeplatz
richtig ausgeleuchtet und abgesichert werden. Dabei durften die Jugendlichen mit
dem erst kürzlich in Dienst gestellten Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug ausrücken.
Weil um
5:30 Uhr am Sonntagfrüh wieder der Alarmgong ertönte, war die Nachtruhe relativ kurz. Ein Vermisster musste
- mit Hilfe der Wärmebildkamera und
Suchtrupps - aufgespürt werden. Außerdem brannte wenig später am
Kinderspielplatz ein Mülleimer. Außerdem war nach einem
Verkehrsunfall auch noch ein Eingeklemmter mit der Rettungsschere aus einem
Auto zu retten.
Rundum zufrieden waren sowohl das Organisationsteam als auch die Jugendlichen selbst. Einen speziellen Dank richteten sie an alle Helfer, ohne die der reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen wäre. Text: Sebastian Müller
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Heute wurden die Bilder vom Berufsfeuerwehrtag der Jugend sowie die Bilder der Einsatzübung vom Tag der offenen Tür online gestellt.
Beide Galerien finden Sie hier.
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04.08.2011
Liebe Mitbürgerinnen
und Mitbürger,
am
Samstag, den 06.08.2009 veranstaltet die Feuerwehr Röttenbach einen
Berufsfeuerwehrtag.
An
diesen Tag werden ca. 20 Jugendlichen und Erwachsene Kameradinnen und Kameraden
für 24 Stunden den Alltag eines Berufsfeuerwehrmannes durchlaufen, mit allem,
was zu so einem Tag dazu gehört. Beginn an diesen Tag ist um ca. 06:45 Uhr mit
einem gemeinsamen Frühstück. Im Laufe des Tages werden dann einige
Unterrichte, Übungen usw. abgehalten. Außerdem müssen die Beteiligten selber
für ihre Verpflegung sorgen. Der ganze Tagesablauf wird über einen Dienstplan
geregelt, wo jeder sehen kann, wann und wo er etwas zu tun hat.
Ein
wichtiger Punkt an diesem Tag werden natürlich auch gewisse Einsatzszenarien
sein, die den Teilnehmern nicht bekannt sind. Sie werden mittels Durchsage im
Feuerwehrhaus bekannt gegeben und ab diesen Zeitpunkt wird es dann ernst. Es
muss die Einsatzkleidung angezogen werden, die Fahrzeuge, die benötigt werden müssen
besetzt werden und dann geht es los.
Da
wir die „Einsätze“ nicht alle am Bauhofgelände durchführen können, sind
wir natürlich im ganzen Ort unterwegs. Wir möchten sie deshalb um Verständnis
bitten, wenn wir an diesen Tag des Öfteren mit Blaulicht und Martinshorn durch
den Ort fahren. Unsere Einsätze werden zum größten Teil sehr realitätsgetreu
vorbereitet, weshalb wir auch mit der nötigen Eile aber auch Vorsicht zu den
Einsatzstellen fahren sollen. An diesen Tag wird aber nicht die Schnelligkeit im
Vordergrund stehen, sondern das Arbeiten mit den Geräten in unseren Fahrzeugen
und das Vertiefen unseres in der Theorie erworbenen Wissens.
Ende
des Berufsfeuerwehrtages wird am 07.08.2009 um ca. 08:00 Uhr sein.
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